Autofreie Innenstadt – überfällig und systemisch zu planen

Im Rahmen unserer Lobbyarbeit werben und fordern wir immerwährend die Möglichkeit zur einfachen-barrierearmen (-freien) Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Hierzu gehört die Möglichkeit auch erst einmal dahin zu kommen, wo das gesellschaftliche Leben spielt, die Teilhabe gelebt und Verantwortung auch übernommen werden kann. Verantwortung zur Selbstvertretung! Die Potsdamer Innenstadt ist mit Barrieren und Hemmnissen fächendeckend ausgestattet und so bietet die Umgestaltung

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neulich irgenwo in Potsdam :(

In der Stadt Potsdam gibt es ja immer was zu sehen, es gibt Dinge zum Staunen, Dinge zum schnell daran Vorbeigehen, Dinge zum direkt darauf hinzubewegen und Dinge zum aus der Haut fahren!

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Barrierefreiheit muss neu gedacht werden! – Besuch im KIS Werksausschuss

Die Arbeit der Mitglieder des Beirats findet auch und gerade in den Ausschüssen des Stadtparlaments statt. Es ist hier unverzichtbar, die Bedarfe und Forderungen klar und laut zu benennen und die Durchsetzung und/oder Neuformulierung bisher nicht umgesetzter Entscheidungen der Ausschüsse bzw. der Stadtverordnetenversammlung einzufordern. Politik und Verwaltung arbeiten eben nicht Hand in Hand und so bleiben gefasste und richtige Beschlüsse

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Tulpenfest im Holländerviertel

Obwohl der Beirat für Menschen mit Behinderung in den Besprechungen mit dem Fachabteilungen der Stadt vorgetragen hat, das Kabeltrassen mit flachen Kabelpritschen auszustatten sind, wird beim Tulpenfest sich nicht daran gehalten. Das Befahren mit dem Rollstuhl war eine Katastrophe und das galt auch für Rollatoren. Die Fußwege waren teilweis garnicht nutzbar. Bei dem Bierstand Ecke Benkertstrasse/ Mittelstrasse sind keine Kabelbrücken

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Gemeinsame Pressemitteilung zur inklusiven Bildung in Potsdam

Inklusion konsequent auch in der Bildung umsetzen   Mit der Unterzeichnung der UN-Behindertenrechtskonvention hat sich Deutschland für die Umsetzung der vollen gesellschaftlichen Teilhabe auf allen Ebenen entschieden.   Wenn der Gedanke der Inklusion konsequent zu Ende gedacht wird, sind keine Sondereinrichtungen im Bildungsbereich mehr notwendig. „Die Aufrechterhaltung eines Sonderschulsystems neben der Regelschule ist nicht mit der UN-Behindertenrechtskonvention in Einklang zu

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Von der Inklusion verabschieden wir uns überall da, wo es kompliziert wird

Gedanken zum  47.Ausschuss für Bildung und Sport Als sachkundige Einwohnerin nimmt man an den Ausschusssitzungen als Berater teil und hat immer auch Gelegenheit, den Stadtverordneten in die Argumentationsketten zu schauen. Das ist meistens ernüchternd, aber klarer Auftrag zugleich und in diesem Sinne berichte ich nun aus dem 47. Ausschuss für Bildung und Sport: Ruderclub Vineta  (TOP 3.4) Für das Bootshaus

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Umzug des Beirats birgt wohl einige Hindernisse

Der Umzug des Beirats steht zum 1. April 2019 an und birgt einige Hindernisse. Am bisherigen Standort im Haus 2 des Rathaus Campus war der Zugang im Rahmen der Möglichkeiten nahezu Barrierefrei. Eine gut befahrbare Rampe und Automatiktüren boten einen guten Zugang zu unserem ebenerdigen Büro.  

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43. Sitzung Ausschuss für Kultur und Wissenschaft

Unter TOP 5.1 der Sitzung ging es um die Projekt- und Festivalförderung in 2019. Hierbei ist nicht explizid an die Menschen mit Behinderung (MmB) gedacht worden, besser keine Förderempfehlung, wenn es keinen inklusiven Zugang für Menschen mit Behinderung gibt, die Förderrichtlinien hierfür müssen noch ausgearbeitet werden.   Anlagen Tagesordnung des 43.Ausschusses für Kultur und Wissenschaft Sitzungsprotokoll des 43. Ausschusses für

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