Inklusion im Oberlinhaus Potsdam

Ausgrenzung verhindern und Gemeinschaft gestalten 5 Oberliner erzählen auf   www.und-ich-mittendrin.de ihre ganz persönliche Geschichte und gewähren Einblick in ihr Leben mit Behinderung, Siehe Broschüre (per Klick auf Foto)     Zitat von Gudrun Marklowski-Sieke, Leiterin der Beratungsstelle für Taubblinde:  “Inklusion bedeutet für mich konkret, dass alle Kolleginnen und Kollegen aus dem Kompetenzzentrum für Taubblinde die Deutsche Gebärdensprache lernen. Nur so können sie sich

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Vorlesegerät für Blinde

Artikel aus der PNN Im Rahmem der Open Health Hackadamy in der Machbar Potsdam haben sich interdisziplinäre Teams aus Studierenden, behinderten Menschen und Entwicklern mit frei zugänglicher Software auseinandergesetzt, um Hürden zwischen behinderten und nicht behinderten Menschen zu überwinden. Ihre Ergebnisse, wie etwa ein Vorlesegerät für Blinde, das Behördenbriefe vorliest, werden am Sonntag dem 17.03.2019 ab 15 Uhr im freiLAND

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43. Sitzung Ausschuss für Kultur und Wissenschaft

Unter TOP 5.1 der Sitzung ging es um die Projekt- und Festivalförderung in 2019. Hierbei ist nicht explizid an die Menschen mit Behinderung (MmB) gedacht worden, besser keine Förderempfehlung, wenn es keinen inklusiven Zugang für Menschen mit Behinderung gibt, die Förderrichtlinien hierfür müssen noch ausgearbeitet werden.   Anlagen Tagesordnung des 43.Ausschusses für Kultur und Wissenschaft Sitzungsprotokoll des 43. Ausschusses für

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42. Sitzung Ausschuss für Kultur und Wissenschaft

Liebe Mitbeiräte, beim Ausschuss vom 17.01.2019 äußerte sich die Beigeordnete Frau Nousha Aubel zu den zu fehlenden inklusiven Angeboten z.B. für Gehörlose im Museum Barberini. zu TOP 6 teilte sie mit: Ich werde mich in 2019 mit dem Museum Barberini zu fehlenden inklusiven Angeboten z.B. für Gehörlose (Videoguide in DGS) in Verbindung setzen.   Anlagen Tagesordnung des 42.Ausschusses für Kultur

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41. Sitzung des Ausschusses für Kultur und Wissenschaft

Anmerkung von Thomas Zander: einige Ausschussmitglieder benutzen noch alte diskriminierende Begriffe z.B. “die Taubstummen” oder “die Behinderten”, habe darauf hingewiesen, dass korrekte Formulierungen benutzt werden sollen, z.B. Menschen mit Behinderung etc., siehe https://leidmedien.de/leitfaden-auf-augenhoehe/   zu 2.1. Chorförderung 2019 und zu 6.1. Förderung der Einrichtungen: , fehlende Förderung für Inklusive Angebote für Menschen mit Behinderung, müssen noch ergänzt werden, auch z.B. die Übersetzung

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