Beirat für Menschen mit Behinderung

Der Beirat für Menschen mit Behinderung (BfMmB) der Landeshauptstadt Potsdam tritt für die Selbstbestimmung und gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderung in der Stadt ein.

Dieser Beirat ist ein offizielles Gremium der Landeshauptstadt Potsdam. Er setzt sich aus gewählten, stimmberechtigten Mitgliedern zusammen und wird darüber hinaus in seiner Arbeit von beratenden Personen unterstützt.

Die 20 Mitglieder des Beirates für Menschen mit Behinderung sind ehrenamtlich tätig.

Laut einem Beschluss der Stadtverordnetenversammlung der Landeshauptstadt Potsdam wurde ein Behindertenbeirat der Landeshauptstadt gegründet, der seinen Namen in Beirat für Menschen mit Behinderung änderte und der durch ein offenes Bewerbungs-  und anschließendes Losverfahren besetzt wurde.

Die Mitglieder des Beirates für Menschen mit Behinderung und seine Arbeitsgruppen treffen sich regelmäßig zu öffentlichen Sitzungen mehrmals im Jahr.

Ziele

Der Beirat für Menschen mit Behinderung (BfMmB) stellt eine besondere Vertretung der Interessen und gesellschaftlichen Belange der Gruppe der Menschen mit anerkannten Behinderungen dar. Der Beirat arbeitet mit dem Beauftragten für Menschen mit Behinderung der Landeshauptstadt Potsdam zusammen, um Entwicklungen, Strömungen und Bedarfe der Menschen mit Behinderungen fest im kulturellen und gesellschaftlichen Bewusstsein zu verankern.

Struktur und Arbeitsweise

Der Beirat für Menschen mit Behinderung bildet Arbeitsgruppen, in denen Wünsche, Anregungen und Beschwerden der Bürgerinnen und Bürger schnell analysiert und verfolgt werden können. Ziel ist es in den städtischen Ausschüssen eine klare Position beziehen zu können, um der Verwaltung und den Politikern dabei zu helfen, Teilhabe als Basis eines gemeinsamen Standards zu definieren.